Frieden ohne Macht? — Unfassbar viele Inhaltsangaben
Aus Unfassbar viele Inhaltsangaben
Inhaltsverzeichnis
|
Die vorliegende Fassung
- Dieter Wellershoff (Hrsg.): Frieden ohne Macht? Sicherheitspolitik und Streitkräfte im Wandel
- © 1991 – Bouivier Verlag, Bonn
- ISBN 3416022742
Der Inhalt / Die Aufsätze
- Vorwort des Herausgebers
- Anhang, Autorenverzeichnis, Literaturhinweise
Kapitel A - Hintergrund und Geschichte zur Sinndebatte um Sicherheitspolitik und Streitkräfte
- Ulrich de Maizière: Streitkräfte und Bedrohung. Zur Legitimation der Bundeswehr von ihrer Gründung bis zum Ende der Breschnew-Ära – aus der Sicht eines Zeitzeugen
- Erich E. Geißler: Sicherheitspolitik und Streitkräfte in der Politischen Bildung der Bundesrepublik Deutschland
Kapitel B - "wofür" statt "wogegen" – Werte statt Feindbild
- Hans-Michael Baumgartner: Freiheit und Menschenwürde als Staatsziel
- Josef Isensee: "Recht und Freiheit des deutschen Volkes" – Legitimation und Schutzgut der Bundeswehr
- Otto Schlecht: Soziale Marktwirtschaft. Voraussetzung für die Wohlfahrt der Bürger und für die Lösung ökonomischer Fragen der Sicherheitspolitik
Kapitel C - Argumente für Sicherheitspolitik und Streitkräfte
1. Argument - Die Natur des Menschen
- Franz Böckle: Zwischen Hoffnung und Realitätserfahrung. Zur Theologie des Friedens
- Walter von Lossow: Zwischen Wünschen und Wirklichkeit einer zukünftigen Sicherheitspolitik
2. Argument - Risiko und Versicherung
- Lothar Rühl: Potential und Wahrscheinlichkeiten, ein erweiterter Begriff der Bedrohung unserer Sicherheit
- Dieter Wellershoff: Die Feuerwehr. Eine Allegorie
3. Argument - Verteidigung für alle Fälle
- Dieter Wellershoff: Vier Stufen zu einer friedlichen Welt - Gedanken zu einer neuen Strategie
- Johannes Poeppel: Operative Konsequenzen der Veränderungen in Europa für die Landesverteidigung
- Peter von Jagow: Andere als Ost-West-Konflikte
4. Argument - Gewicht auf der Waage
- Niels Hansen: Einfluss durch Einschluss. Bündnisfähigkeit mit Bundeswehr und Gewicht in der Allianz
- Lothar Rühl: Mitsprache bei der Gestaltung der politischen und militärischen Strategie
5. Argument - Absicherung des Wandels
- Dieter Wellershoff: Von der Konfrontation über den Dialog zur Kooperation - Der militärische Beitrag zur Absicherung des Wandels
- Lothar Rühl: Sicherheit in Europa. Zu mehr Stabilität ohne Instabilität
6. Argument - Streitkräfte, Instrument des Staates
- Josef Isensee: Bundeswehr als internationale Krisenfeuerwehr und Friedenstruppe. Mitverantwortung der Deutschen in der Völkergemeinschaft
- Siegfried Mann: Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor
- Walter von Lossow: Die Ausbildungsarmee Bundeswehr. Ein Instrument staatlicher Verantwortung und Vorsorge
- Dieter Wellershoff: Streitkräfte als Helfer in Not und Katastrophe
Kapitel D - Bürger und Staat
- Erich E. Geißler: Einstellung junger Bürger zum Staat und zu ihren staatsbürgerlichen Pflichten
- Ulrich de Maizière: Plädoyer für die Wehrpflicht
- Dieter Wellershoff: Schlussbetrachtungen
