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Hinter verschlossenen Türen (Sachbuch) — Unfassbar viele Inhaltsangaben
Aus Unfassbar viele Inhaltsangaben
Inhaltsverzeichnis |
Die vorliegende Fassung
- Susanne Preußler: Hinter verschlossenen Türen. Ledige Frauen in der Münchner Gebäranstalt (1832-1853)
- © 1985 – Münchner Beiträge zur Volkskunde
- Herausgegeben vom Institut für deutsche und vergleichende Volkskunde der Universität München
- ISSN 0177-3429 / ISBN 3926844035
Der Inhalt
- Einleitung
- Resümee
- Anmerkungen
- Quellen- und Literaturverzeichnis
Teil I - Die Münchner Gebäranstalt
- Zur Geschichte der Gebäranstalten in Deutschland
- Chronik der Münchner Einrichtung
Konstitutierende Faktoren
- Problemfeld Illegitimität
- Wohlfahrtswesen und Armenpflege
- Geburtshilfe - vom 'marternden Handwerk' zur 'ärztlichen Kunst'
Teil II - Die Kreis- und Lokalgebäranstalt der königlichen Haupt- und Residenzstadt München von 1832-1853
Das Haus in der Sonnenstraße 16
- Lage, Gebäude und räumliche Gliederung
- Zustand und Einrichtung
Die Träger und Verantwortlichen
Äußere Verwaltung - der hochlöbliche Stadtmagistrat
- Finanzierung und Organisation
- Aufgabenbereich und Kompetenzen des Stadtmagistrats
Innerbetriebliche Verwaltung und Organisation
- Der dirigierende Arzt - 'die Achse des Ganzen'
- Wissenschaft kontra Wohltätigkeit
- Der Ökonom - 'die Seele des Ganzen'
- Die Wirtschaftsweise
Das Personal
- 'Technisches' Personal
- 'Ökonomisches' Personal
Die Zöglinge
- Die Gebäranstalt als Hebammenschule
- Die Gebäranstalt als Klinikum
Teil III - Die Frauen in der Gebäranstalt von 1832 bis 1853
Wer waren sie? Woher kamen sie?
- Soziale Herkunft und Stand
- Regionaler Einzugsbereich
- Einzugsbereich und Verweildauer
Alltag und Leben in der Gebäranstalt - Anna Wagner, ein rekonstruierter Fall
- Die Aufnahme
- Das Leben in der Anstalt
- Die Geburt
